| |  | | Berlin 13:46 - Tehran 15:16 - Los Angeles 04:46 | Samstag, 04.02.2012 | ROXANA SABERIS BUCH "HUNDERT TAGE": Gefangenschaft im Iran  US-Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton verlangten ihre Freilassung, Amnesty International und viele Reporter-Organisationen verschafften ihrem Fall weltweite Öffentlichkeit: Die iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wurde im berüchtigen Evin-Gefängnis in Teheran terrorisiert, mit dem Tode bedroht, bis sie ein falsches Spionage-Geständnis ablegte, das sie aber noch hinter Gittern widerrief. In ihrem Buch „Hundert Tage“, das am Mittwoch (2.3.) in Deutschland erscheint, erzählt die 33-Jährige ihr Schicksal - mit durchlittener „weißer Folter“, Willkür und ständiger Todesangst, schildert aber auch eindringlich das Leid der zu Unrecht inhaftierten Mitgefangenen. » Lesen Sie weiter auf berlinerliteraturkritik.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 03.03.2011 , 14:39 Uhr |     In der Schriftenreihe der „Soziologischen Diskurse“ der Universität Hannover legt Dawud Gholamasad hier eine soziologische Studie vor, die sich mit der Situation des Iran seit der sogenannten „islamischen Revolution“ befasst. Das Buch ist nicht leicht zu lesen und doch ein Gewinn. » Lesen Sie weiter auf hpd.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 18.01.2011 , 14:29 Uhr |  Das iranische Kulturministerium hat die Bücher des brasilianischen Bestseller-Autors Paulo Coelho auf die Verbotsliste gesetzt. Das teilte ein Verleger des Schriftstellers im Iran in einem Schreiben mit, das Coelho in seinen Internetblog einstellte. » Lesen Sie weiter auf news.at mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 11.01.2011 , 13:58 Uhr |    MOHAMMAD MOSHIRI üBER DEN IRAN: Land der verlorenen Seelen  Persien, der heutige Iran, ist ein Land mit einer langen, stolzen Geschichte. Die jüngere Geschichte Irans ist allerdings geprägt von Gewalt, Unterdrückung und Unrecht. Seit im Jahr 1979 Ayatollah Chomeini die "Islamische Republik Iran" begründete, befindet sich das Land praktisch dauerhaft im Ausnahmezustand. Nur wenn die Wellen von Gewalt und Gegengewalt wieder einmal höher schlagen, bekommen wir hier im Westen davon etwas mit. Aufklären über die Situation im heutigen Iran, das ist das Ziel des Schriftstellers und Menschenrechtsaktivisten Mohammad Moshiri. Mit European Circle sprach er über seinen neuen Roman: "Iran. Das Land der verlorenen Seelen." » Lesen Sie weiter auf european-circle.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 30.12.2010 , 12:29 Uhr |     Nach fünf Jahren in Zürich besucht Parsua Bashi ihre Heimat Iran. Ihre "Briefe aus Teheran" beschreiben die Probleme, mit denen aufgeklärte Frauen dort zu kämpfen haben. » Lesen Sie weiter auf zeit.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 14.12.2010 , 10:27 Uhr |  Die Lexikologie wird in der Forschung der Angriffs-und Defensivwaffen von Hochkulturen wie etwa dem Persischen Reich, überhaupt vernachlässigt. Gerade deshalb hat sich Manouchehr Moshtagh Khorasani mit großer Ausdauer und in vorbildlicher Weise dieser Ausgabe angenommen. Sein neues Werk "Lexicon of Arms and Armor from Iran - A Study of Symbols and Terminology" setzt auf diesem Gebiet einen Meilenstein. In einer gründlichen Analyse untersucht und beschreibt er alle Symbole und legt eine eindrucksvolle Terminologie persischer Waffen vor. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 09.12.2010 , 11:24 Uhr |    PEYMAN JAFARI GLAUBT AN EIN UNVERMEIDLICHES ENDE DER ISLAMISCHEN REPUBLIK: Schuld sind immer die anderen Hätten die Massendemonstrationen im Sommer 2009 zum Sturz des iranischen Mullah-Regimes führen können? In seiner aktuellen Studie versucht der gebürtige Iraner Peyman Jafari, der seit 20 Jahren im niederländischen Exil lebt, dem Leser die politische Entwicklung seines Heimatlandes nahe zu bringen. » Lesen Sie weiter auf das-parlament.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 15.11.2010 , 11:15 Uhr |     Vor dem Auge der Zensur steht alles unter Verdacht; jede Metapher, jede Figur, jede Szene. Vor allem Romanszenen, in denen ein Bett vorkommt. Denn von diesem Möbelstück ist es womöglich bis zur Unzucht nicht weit. Deshalb muss das Bett nach dem Willen des Zensors aus dem Roman verschwinden und die Teheraner Studentin Sara mit ihrem Laptop auf einen Stuhl umziehen. Zwar darf sie sich eine Sonnenbrille der Marke Ray Ban kaufen. Dagegen hat der Zensor nichts. Aber der Gedanke des Brillenverkäufers, so »verführerische« Augen sollten eigentlich nicht hinter dunklen Gläsern verschwinden, passt dem Zensor nicht. Er streicht das Wort »verführerisch«. In einem Liebesroman, der in der Gegenwart Irans spielt, steht dieses Wort, egal in welchem Kontext es auftaucht, ob es Blumendüfte, Lebensmittel oder Frauenaugen beschreibt, auf der Alarmskala des zensorischen Verdachts weit oben. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 15.07.2010 , 16:29 Uhr |    SCHRIFTSTELLER üBER PROTEST IM IRAN: "Es gärt in unserer Gesellschaft" Mahmud Doulatabadis Roman "Der Colonel" wird im Iran zensiert. Der Schriftsteller über die jüngste Protestbewegung, Ahmadinedschads Antisemitismus, Literatur und Zensur im Gottesstaat. taz: Herr Doulatabadi, war es für Sie schwierig, ein Visum für die Reise nach Deutschland zu bekommen? Mahmud Doulatabadi: Es gab keine außergewöhnlichen Probleme. Es gibt bürokratische Kleinigkeiten, an die wir Iraner uns schon längst gewöhnt haben. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 03.11.2009 , 09:16 Uhr |    Es ist sehr ruhig am Rand von Charlottenburg, wo in einem Haus zwischen hohen Bäumen seit einigen Wochen der iranische Schriftsteller Amir Hassan Cheheltan wohnt. Seine Frau Shala, sein Sohn Ashkan und er verbringen ihre Tage damit, ehrgeizig Deutsch zu lernen, herauszufinden, wie Berlin funktioniert, wohin man gehen kann, wenn man Unterhaltung sucht. Was das eigentlich ist. Wer sie besucht, will über Politik sprechen und darüber, wie es wohl weitergeht in Iran, welche Aussichten die Protestbewegung hat, jetzt, da Ahmadineschad endgültig als wiedergewählt gilt und die Prozesse gegen seine Gegner laufen. Ashkan verabschiedet sich dann, sobald die Höflichkeit es gestattet. Ungeheuer höflich sind sie alle drei. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 13.08.2009 , 14:22 Uhr |    Der deutsch-iranische Schriftsteller Said über den Kampf der Kultur gegen die Mullahs, die frühere Sympathie der europäischen Linken für Khomeini und warum die Islamische Republik bis heute die Frauen nicht besiegt hat. Herr Said, Sie sind 1965 im Alter von 17 Jahren nach Deutschland gekommen. Warum? Zum Studieren. Deutschland war ein beliebtes Einreiseland, weil man hier auch ohne viel Geld leben konnte. Meine Familie war nicht reich. » Lesen Sie weiter auf Frankfurter Rundschau mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 31.01.2009 , 07:18 Uhr |     Zwischen 2000 und 2007 fuhr die US-amerikanische Anthropologin Pardis Mahdavi immer wieder nach Teheran, um in Interviews und durch Partybesuche zu erfahren, wie iranische Jugendliche das Verbot von außer- und vorehelichem Sex umgehen. Im Oktober vergangenen Jahres wurde ihre Studie bei Stanford University Press unter dem Titel »Passionate Uprisings: Iran’s Sexual Revolution« veröffentlicht und fand in der amerikanischen Presse ein großes Echo. » Lesen Sie weiter auf Jungle World mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 29.01.2009 , 08:32 Uhr |    In einer Zeit, da das iranische Staatsoberhaupt wiederholt in aller Öffentlichkeit die Vernichtung Israels beschwört oder notorische Holocaust-Leugner zu einer «wissenschaftlichen» Konferenz über die Judenvernichtung nach Teheran lädt, liegt die Vermutung nicht eben nahe, dass ausgerechnet in Iran die nach Israel zweitgrösste jüdische Gemeinde im Nahen Osten lebt – und dies trotz der Tatsache, dass sie seit der Islamischen Revolution um drei Viertel, nämlich von rund 100 000 auf etwa 25 000, geschrumpft ist. Nach Dalia Sofers 2007 auf Deutsch erschienenem Roman «Die September von Schiras» thematisieren nun erneut zwei Bücher Schicksale iranischer Juden. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Gattung, was sie jedoch verbindet, ist die von weiblicher Erfahrung dominierte Perspektive. » Lesen Sie weiter auf NZZ Online mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 21.10.2008 , 12:15 Uhr |    "SOFTCORE" VON TIRDAD ZOLGHADR: Bohème in Teheran Dieser Mann ist wahrscheinlich ein Doppelagent. Das zumindest deutete die Berliner Schriftstellerin Sarah Khan an, als sie vor einiger Zeit für das literarische Kolloquium Berlin den Autor, Kritiker und Kurator Tirdad Zolghadr und seinen Debütroman "Softcore" vorstellte: ein schweizerisch-iranischer Geheimdienstler, der Berlin, Hamburg und Los Angeles im Dienste der Mullahs und die Mullahs im Auftrag Zürcher Banken ausforscht. » Lesen Sie weiter auf Frankfurter Rundschau mehr... | Veröffentlicht: Montag, 11.08.2008 , 11:39 Uhr |    „DIE SEPTEMBER VON SCHIRAS“ : Als Jude im Iran  Den Debütroman „Die September von Schiras“ der iranischen Autorin Dalia Sofer rezensiert Sabine Berking in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“). Er erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie im Iran. Die Autorin ist selbst Jüdin und 1982 mit ihrer Familie aus dem Iran geflohen. Heute lebt und arbeitet sie in New York. Eines Tages wird der jüdische und wohlhabende Juwelier Isaac Amin völlig unvermittelt von der iranischen Polizei verhaftet. Was ihm vorgeworfen wird, weiß er nicht, aber trotzdem versuchen die Polizisten mittels Folter ein Geständnis aus ihm heraus zu bekommen. Während Isaac weiterhin im Gefängnis sitzt, muss seine Frau die Familie zusammenhalten. » Lesen Sie weiter auf Berliner Literaturkritik mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 01.08.2008 , 12:04 Uhr | |  | Statistik 257 User online 0 Mitglieder 257 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1627 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 33936 Gäste |